"Ich muss dieses Kind jetzt
in eine Zahl quetschen."
Du weißt so viel über dieses Kind – nur eben nicht in Noten. Herzzeugnis gibt dir endlich ein Werkzeug, das ausdrückt was du wirklich weißt: wer dieses Kind ist, was es bewegt, wie es gewachsen ist.
2,7 in Mathe, 3,1 in Deutsch. Aber wer ist Tim wirklich? Dass er heute jemandem geholfen hat, ohne gefragt zu werden – das steht nirgends.
Die lauten Kinder bekommen Aufmerksamkeit. Die stillen gehen unter. Am Ende des Jahres weißt du kaum was du über Lea schreiben sollst.
26 Zeugnisse in drei Wochen. Jede Nacht. Aus dem Kopf. Mit schlechtem Gewissen, weil du weißt: das wird ihnen nicht gerecht.
Das Zeugnis das du abgibst, zeigt nicht was du über das Kind weißt. Es zeigt was das Kind in einem Test geleistet hat. Das ist nicht dasselbe.
Herzzeugnis ist dein pädagogischer Begleiter durchs Schuljahr – nicht erst am Ende, wenn du alles aus dem Gedächtnis kramen musst.
Kurze Notizen per Text oder Spracheingabe – direkt wenn etwas passiert. 10 Sekunden reichen. Dein Handy ist immer dabei.
Helpi, dein KI-Begleiter, liest deine Beobachtungen mit. Er erkennt Muster, macht dich auf übersehene Kinder aufmerksam und fragt zurück wenn etwas auffällt. 26 Kinder gleichzeitig im Blick – auch wenn du gerade bei einem bist.
Am Ende des Schuljahres generiert die KI aus deinen Notizen ein individuelles, warmes, faires Zeugnis. Du bearbeitest, du unterschreibst.
Ein ehrlicherer Brief nur für die Eltern – mit Entwicklungsstand und konkreten Empfehlungen. Separat vom Kindzeugnis, das positiv bleibt.
Kinder anlegen, Foto hochladen, Schulwerte eintragen. Das Klassentier wählen. Schuljahr festlegen. Das dauert eine halbe Stunde – und dann nie wieder.
Irgendetwas passiert – Emma hilft jemandem, Noah hat einen schwierigen Morgen, Luis erklärt geduldig. Du tippst 2 Sätze oder sprichst sie ein. Fertig. Die App merkt sich alles.
Dein KI-Begleiter liest alle Notizen mit – und sagt dir was dir im Alltag durchrutscht. „Bei Noah taucht in den letzten Wochen dreimal ‚unruhig' auf – ist da gerade etwas?" Oder: „Lena war lange still, aber in den letzten Notizen erscheint sie plötzlich öfter – schön." Entwicklungen, Muster, Auffälligkeiten – automatisch sichtbar.
Am Schuljahresende: Kind auswählen, Schwerpunkte wählen, Ton einstellen, eigene Hinweise geben – und auf „Generieren" klicken. Die KI schreibt aus deinen Beobachtungen einen echten, persönlichen Fließtext. Du liest, du korrigierst, du speicherst.
Im Schulalltag verliert man den Überblick. Die lauten Kinder sind präsent. Die stillen verschwinden. Muster, die sich über Wochen aufbauen, gehen unter. Helpi sorgt dafür, dass das nicht mehr passiert.
Er liest deine Beobachtungen mit. Er erkennt Wiederholungen, Entwicklungen und blinde Flecken. Er sagt dir was dir durchrutscht – konkret, nicht pauschal. „Bei Noah häuft sich ‚unruhig' in den letzten Wochen." „Lena wird sichtbarer – du scheinst sie öfter zu sehen." Er ist kein Alarmsystem, sondern ein einfühlsamer Kollege, der alle 26 Kinder gleichzeitig im Kopf hat.
Du entscheidest, wie tief er schauen darf: nur letzte 30 Tage, ein Halbjahr, oder das ganze Schuljahr. Und auch wenn Helpi deine Notizen liest – die KI dahinter sieht nur Platzhalter statt echter Namen. Mehr zum Datenschutz.
Kein Notendurchschnitt. Kein Verwaltungsformular. Ein echter, warmer Brief – der zeigt wer dieses Kind wirklich ist.
Emma, du bist in diesem Schuljahr auf eine Weise gewachsen, die man nicht messen kann – aber die jeder spürt, der dir begegnet. Du trägst eine besondere Wachheit in dir: Du merkst, wenn jemand in der Klasse traurig ist, bevor die Person es selbst in Worte fassen kann. Wie ein junges Bäumchen, das seine Wurzeln tief ins Erdreich schickt, hast du in diesem Jahr stille, aber starke Verbindungen zu deiner Gemeinschaft aufgebaut – und dabei jeden Menschen in deiner Umgebung mit einer Sorgfalt wahrgenommen, die weit über dein Alter hinausgeht.
Was mich in diesem Jahr besonders berührt hat, ist deine Bereitschaft, dich zu zeigen – auf deine eigene, leise Art. Als du eines Morgens ein Gedicht über den Herbst mitbrachtest, so feinsinnig und präzise für dein Alter, dass alle im Morgenkreis sprachlos waren, wolltest du es nicht vorlesen. Du gabst es mir einfach. Dieser Moment erinnert mich an dich: Du schenkst, ohne Aufhebens zu machen. Beim Schulfest im November hast du stundenlang hinter den Kulissen gearbeitet – Schilder gemalt, Requisiten koordiniert, jüngeren Kindern in ihre Kostüme geholfen – und standst am Ende im Publikum, als wäre nichts gewesen. Unverzichtbar und unsichtbar zugleich.
In unserer Klassengemeinschaft hast du eine Rolle übernommen, die kaum jemand benennen würde, die aber alle spüren: Du bist die stille Kraft, die Streit entschärft bevor er entsteht, die aufmerkt wenn jemand alleine sitzt, und die mit einem einzigen ruhigen Satz mehr bewegen kann als viele laute Worte. Als Lea im Winter wochenlang schwieg, warst du diejenige, die einfach neben ihr saß – jeden Tag, ohne Erklärung. Das ist Stärke.
In Deutsch hast du dieses Jahr bewiesen, dass Sprache für dich kein Werkzeug ist, sondern ein Zuhause. Deine Texte tragen eine eigene Stimme – nachdenklich, genau, manchmal überraschend mutig. In Mathematik gehst du deinen eigenen Weg: Du rechnest lieber einmal mehr nach als einmal zu wenig – und das ist eine Qualität, die dich weit bringen wird.
Emma, ich freue mich auf alles, was noch kommt – und bin tief dankbar für das, was du der Fuchs-Klasse in diesem Jahr geschenkt hast. Du bist genau richtig, genau so wie du bist.
Noah, du bist wie eine Rakete, die gerade erst Fahrt aufnimmt – voller Energie, voller Ideen, voller Herz. In diesem ersten Halbjahr hast du gezeigt, dass hinter deinem lauten Lachen und deiner sprühenden Spontaneität ein Junge steckt, der sehr genau wahrnimmt, wie es anderen geht. Du füllst einen Raum aus – mit deiner Stimme, deiner Begeisterung, deinem Humor – und sorgst gleichzeitig dafür, dass sich alle darin wohlfühlen.
Als Felix nach einer langen Krankheit zurück in die Klasse kam, warst du der Erste, der aufstand, ihn begrüßte und sich neben ihn setzte – ohne dass jemand dich darum gebeten hätte. Du erklärtest ihm geduldig den Unterrichtsstoff der vergangenen Wochen, erfandst dabei kleine Merksätze, die so witzig waren, dass Felix lachend lernte. Das bist du, Noah: Du machst Dinge leichter, indem du einfach du selbst bist.
Beim Superhelden-Resilienztraining hast du etwas getan, das echten Mut erfordert: Du erzähltest vor der ganzen Klasse von einem Moment zuhause, der dich erschüttert hatte – ruhig, offen, ohne Scheu. Danach trauten sich drei weitere Kinder, die vorher geschwiegen hatten, ebenfalls zu sprechen. Du hast in diesem Moment die Klasse zusammengebracht. Du weißt nicht immer wie stark du bist – aber wir sehen es jeden Tag.
In Mathematik zeigst du eine Hartnäckigkeit, die beeindruckt: Wenn du eine Aufgabe nicht sofort verstehst, gibst du nicht auf – du probierst einen anderen Weg. In Deutsch entwickelst du gerade eine echte Freude am Schreiben, besonders wenn du selbst wählen kannst worüber. Deine Geschichte über den fliegenden Fuchs hat die ganze Klasse zum Lachen gebracht – und am Ende auch zum Nachdenken.
Noah, ich freue mich darauf, dich im zweiten Halbjahr weiter zu begleiten – und bin gespannt, wohin deine Rakete dich noch trägt.
Herzzeugnis ist von Grund auf so gebaut, dass möglichst wenig Daten nach außen dringen. Drei Schutzebenen greifen ineinander – automatisch, ohne dass du dich darum kümmern musst.
Herzzeugnis fragt nie nach Nachnamen, Adressen oder Kontaktdaten. Du erfasst „Ben" – nicht „Ben Müller, Waldweg 12, 48691 Vreden". Das reduziert die Identifizierbarkeit drastisch.
Bevor irgendein Text an die KI geschickt wird, werden sogar die Vornamen durch Platzhalter ersetzt. Die KI sieht nur „Kind_A hat heute Kind_B beim Aufräumen geholfen". Zurück in deiner Oberfläche erscheinen die echten Namen wieder.
Deine Daten werden auf deutschen Servern gespeichert, nicht in den USA. Verschlüsselte Übertragung, verschlüsselte Speicherung. DSGVO-konform. Dein Account, deine Daten – jederzeit exportierbar oder löschbar.
Für den regulären Schulbetrieb empfehlen wir, die Nutzung mit Schulleitung und Datenschutzbeauftragtem abzuklären. Im privaten Einsatz einer einzelnen Lehrkraft bist du mit Herzzeugnis auf der sicheren Seite.
Das Zeugnis ist der Anfang. Herzzeugnis begleitet dich jeden Tag – von der ersten Beobachtung im September bis zur letzten Unterschrift im Juli.
Einfach einsprechen was du beobachtet hast. Herzzeugnis schreibt es auf. Funktioniert in Chrome auf jedem Gerät.
Deine Klasse hat eine Identität. Wähle ein Klassentier, trage Schulwerte ein – alles fließt automatisch ins Zeugnis.
Noten pro Fach und Halbjahr – nur für dich. Sie erscheinen nicht im fairen Zeugnis, helfen aber beim Überblick.
Natur, Abenteuer, Sonnenschein, Märchen, Meer oder Herbst – wähle für jedes Kind die passende Stimmung.
Klasse 1 bis 4 – alle Notizen und Zeugnisse bleiben erhalten. Du siehst wie ein Kind über Jahre gewachsen ist.
Herzzeugnis erinnert dich wenn ein Geburtstag in den nächsten 7 Tagen ist. Kein Kind wird vergessen.
Ein ehrlicheres Dokument nur für die Eltern – mit Entwicklungsstand und konkreten Empfehlungen.
Auf dem Handy startet Herzzeugnis direkt im Schnell-Modus: Kind suchen, einsprechen, gespeichert. 20 Sekunden – fertig.
KI generiert aus deinen Notizen eine druckbare Tischvorlage – Stärken, Gesprächspunkte, Empfehlungen für zuhause.
Jeden Anruf, Brief oder Gespräch in Sekunden dokumentieren. Rechtlich sauber, immer abrufbar.
Fortschrittsbalken mit Ferien, Countdown zur Zeugnis-Abgabe und zum nächsten Elterngespräch.
Wechselt ein Kind die Klasse? Export als Datei, Import beim neuen Lehrer. Alle Daten bleiben erhalten.
Keine versteckten Kosten. Keine Jahresbindung. Jederzeit kündbar.
Alle Preise inkl. MwSt. · Daten verschlüsselt auf deutschen Servern · DSGVO-konform · herzzeugnis.de
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